Rainer A.K. Brinkschröder

„Eine Form, ein Volumen, eine Farbe, eine Oberfläche sind bereits Brinkschröder arbeitet mit seriellen Verfahren wie Umkehrung, Drehung, Spiegelung und Addition. Diese und andere serielle Verfahren wurden von Künstlern der Minimal Art in die Kunst eingeführt, genauso wie die Verwendung von ursprünglich nicht künstlerischen Materialien wie Sperrholz, Plexiglas, galvanisiertes Stahlblech. Brinkschröder verwendet solche Materialen (MDF, Möbellack, Multiplex, Corian, Stahl, Plexiglas) bewußt, weil er seine Arbeit aus einem nicht künstlerischen Bereich heraus entwickelt. Er ist nicht der Maler, der Farbe mit individueller Handschrift aufträgt, nicht der Plastiker, der das Material mit der Hand modelliert. Er versteht sich als Entwerfer und überträgt die Ausführung des Werks einem Handwerker.in sich selbst etwas, man sollte sie nicht in etwas völlig Anderem verstecken.“ Donald Judd

„Einfachheit der Form entspricht nicht unbedingt einer Einfachheit der Erfahrung.“ Robert Morris

„Was man sieht ist was man sieht.“ Frank Stella

Rainer Brinkschröder ist Innenarchitekt, also Raumarbeiter. Er ist weder Maler noch Bildhauer. Ihn interessieren Farbe und Form, Körper und Raum. Seine freie (wie seine angewandte) Arbeit beginnt mit der Linie. Mit ihr bestimmt er das Motiv, das er zuerst freihändig skizziert und dann an der Schiene aufreißt: unregelmäßige Vielecke, in der Regel eingefügt in ein vorab festgelegtes Rechteck. Oder er zieht Linien, die an einem oder mehreren Punkten die Richtung ändern, in ein Rechteck und schafft so geometrische Formen, die in einer Figur – Grund – Relation zu dem Rechteck stehen. In mehr oder weniger systematischen Untersuchungen wird das Motiv variiert: durch das Spiel mit Linienstärken entstehen Konturvarianten, durch das Anlegen von Flächen werden Farbvarianten gebildet, die Umwandlung von Flächen in Volumina erzeugt Objektvarianten.

Brinkschröder arbeitet mit seriellen Verfahren wie Umkehrung, Drehung, Spiegelung und Addition. Diese und andere serielle Verfahren wurden von Künstlern der Minimal Art in die Kunst eingeführt, genauso wie die Verwendung von ursprünglich nicht künstlerischen Materialien wie Sperrholz, Plexiglas, galvanisiertes Stahlblech. Brinkschröder verwendet solche Materialen (MDF, Möbellack, Multiplex, Corian, Stahl, Plexiglas) bewußt, weil er seine Arbeit aus einem nicht künstlerischen Bereich heraus entwickelt. Er ist nicht der Maler, der Farbe mit individueller Handschrift aufträgt, nicht der Plastiker, der das Material mit der Hand modelliert. Er versteht sich als Entwerfer und überträgt die Ausführung des Werks einem Handwerker.

www.rak-brinkschroeder.de

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